Sauber
Elektrofahrzeuge und Strom aus Wind oder Sonne sind ideale Partner – mobil und emissionsfrei.

Sparsam
ist, Energie wirksam einzusetzen und in reine Bewegung umzuwandeln.

Schonend
ist der Umgang mit Ressourcen, wenn auch das Vorher und Nachher mit berücksichtigt wird.

Praktisch
Alltagstauglicher Einstieg: Für jeden Einsatz das passende Elektromobil.

WiMobil

Neu erschienen: Carsharing und Elektromobilität: ein Praxisleitfaden für Kommunen

Wirkung von E-Car Sharing Systemen auf Mobilität und Umwelt in urbanen Räumen

Projektpartner:

  • Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, München
  • DB Rent GmbH, Frankfurt am Main
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln
  • Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
  • Senat Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
  • Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat

Laufzeit:

01.09.2012 bis 31.10.2015

Kurzdarstellung:

Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll die Annahme untersucht werden, ob sich Car Sharing und Elektromobilität sinnvoll kombinieren lassen, so dass die Nachteile von Elektrofahrzeugen, wie die hohen Anschaffungskosten und die in urbanen Räumen häufig geringe Fahrleistung, kompensiert werden. Innerhalb von drei Jahren sollen mit Hilfe von Nutzerbefragungen, Mobilitätstrackings und Backenddatenaufzeichnungen bei den Car Sharing Anbietern DriveNow und Flinkster Veränderungen im Mobilitätsverhalten und in der Nutzerakzeptanz empirisch und mit Hilfe von Clusteranalysen erforscht werden. Darüber hinaus sollen typische Nutzergruppen charakterisiert und die Wirkungen von E-Car Sharing auf die Umwelt, den öffentlichen Parkraum und den Motorisierungsgrad szenarienbasiert hochgerechnet werden. Durch die Einbindung der beiden Städte Berlin und München sollen auch die kommunalen Stellhebel bewertet und ein Leitfaden zur Verbreitung der Ergebnisse entwickelt werden.

Mit DriveNow und Flinkster werden zwei unterschiedliche Car Sharing Systeme vergleichend betrachtet, um die elektromobilitätsbezogenen Effekte sowohl bei flexiblem als auch stationsgebundenem Car Sharing erforschen zu können. Der Feldtest zum Nutzerverhalten wird in Berlin und München durchgeführt, wobei die erste Erhebungswelle in München keine Elektrofahrzeuge enthält und dadurch auch die kurzfristigen Wirkungen, die durch die Einführung von Elektrofahrzeugen in eine konventionelle Car Sharing Flotte entstehen, untersucht werden können.

Im Ergebnis können elektrifizierte, flexible und stationsgebundene Car Sharing Konzepte sowie Hybridlösungen zukünftig besser auf die Bedürfnisse der Nutzer angepasst und als klimafreundliches Verkehrsmittel optimal in vorhandene städtische Verkehrsinfrastrukturen integriert werden.

Weitere Informationen:

Projektabschluss:

Auf der Abschlussveranstaltung am 16.10.2015 zeigte sich, dass sich Carsharing zu einem Wegbereiter für die Elektromobilität im Stadtverkehr entwickelt und von den Nutzern sehr gut angenommen wird.

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