Sauber
Elektrofahrzeuge und Strom aus Wind oder Sonne sind ideale Partner – mobil und emissionsfrei.

Sparsam
ist, Energie wirksam einzusetzen und in reine Bewegung umzuwandeln.

Schonend
ist der Umgang mit Ressourcen, wenn auch das Vorher und Nachher mit berücksichtigt wird.

Praktisch
Alltagstauglicher Einstieg: Für jeden Einsatz das passende Elektromobil.

InterOp

Interoperables Induktives Laden

Projektpartner:

  • IPT Technology GmbH, Efringen-Kirchen
  • German E-Cars GmbH, Grebenstein
  • SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, Bruchsal
  • Siemens AG, München
  • Paul Vahle GmbH & Co. KG, Kamen
  • Uniper Technologies GmbH, Gelsenkirchen
  • DB FuhrparkService GmbH, Frankfurt am Main
  • StreetScooter GmbH, Aachen,
  • ifak Institut f. Automation und Kommunikation e.V., Magdeburg
  • EAI GmbH, Ilsenburg

Laufzeit:

01.11.2012 bis 31.12.2016

Kurzdarstellung:

Die komfortabelste Form des Ladens von Elektrofahrzeugen ist das kabellose Laden. Damit dies jedoch barrierefrei und ohne weitere zu ergreifende Maßnahmen des Fahrzeugnutzers erfolgen kann, müssen eine Reihe von Anforderungen erfüllt werden, die mit den heute existierenden Induktivsystemen noch nicht gezeigt werden können. Hierzu zählen die automatische oder halbautomatische Positionierung des Fahrzeugs über der straßenseitigen Ladeeinheit, die vollautomatische Verbindung mit dem Energienetz sowie die Initialisierung des Ladevorgangs und die vollständige Sicherheit von Personen und technischen Einrichtungen während des Ladevorgangs. Hinzu kommt die Interoperabilität d.h. jedes E-Fahrzeug kann auf jeder Ladeeinheit vollautomatisch und effizient geladen werden. Um dies zu erreichen, werden im Verbundprojekt InterOp Lösungen untersucht und getestet, die den Erfordernissen des interoperablen, kabellosen Ladens von E-Fahrzeugen unter den oben genannten Randbedingungen genügen.

Hauptziel des Verbundprojektes ist die Entwicklung unterschiedlicher, aber interoperabler Kontaktlos-Ladesysteme für die Straßen- und Fahrzeugseite sowie der Funktionsnachweis durch einen Flottenversuch im öffentlichen und halböffentlichen Raum. Zu Beginn des Vorhabens werden Lösungen noch prinzipiell offener Fragestellungen zur technischen Machbarkeit des kabellosen Ladens erarbeitet und in verschiedene Technologievarianten überführt. Darauf aufbauend wird in einem Flottenversuch die Interoperabilität im Alltagsbetrieb getestet. Gleichzeitig wird eine begleitende Analyse des Flottenversuchs zur Ermittlung weiterer Nutzerpotenziale sowie der Wirtschaftlichkeit insgesamt durchgeführt.

Automatisches Laden mit einem kabellosen Energieübertragungssystem trägt dazu bei, Ladevorgänge bei Elektrofahrzeugen einfacher und zuverlässiger zu gestalten und somit einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Durch das regelmäßige Verweilen am Netz kann die Integration fluktuierender Energieerzeuger in die Stromnetze deutlich verbessert werden. Daher wird diese Komfort-Technologie die Kundenakzeptanz von Elektrofahrzeugen erheblich erhöhen und trägt deshalb maßgeblich dazu bei, diese in den Markt zu bringen.

Weitere Informationen:

Projektflyer InterOp (PDF)